"Projekte führen mit
Software-Management-Metriken und HERMES"
am Mittwoch, den 16. Dezember 2009 in Bern.
Anhand einer
sehr interessanten und realistischen Fallstudie präsentieren Dr. Hans
Sassenburg und Peter Lang einen Satz von 16 aussagekräftigen
Leistungskennwerten und deren Einbindung in die HERMES-Methodik. Die
mehrdimensionale Sichtweise ermöglicht in Verbindung
mit bewährten
Benchmark-Grössen (industry, best-in-class) ein wertvolles
quantitatives
Assessment der Softwareentwicklungsprojekte und der Leistungsfähigkeit
von
Softwareherstellern und bildet die Basis für einen fundierten
Verbesserungsprozess.
Zielpublikum:
Projektmanager
und Projektleiter von IT-Projekten - auf Seiten der Leistungsbezüger
(LB) und
der Leistungserbringer (LE), Quality Manager, Qualitätsverantwortliche
in
Projekten, Testverantwortliche, SW-Metrik-Spezialisten, SW-Entwickler;
Bereichsverantwortliche,
die auf Informationen über die Qualität ihrer Prozesse, Produkte,
Services und
IT-Projekte angewiesen sind.
Die Ausgangssituation - Das Dilemma:
Viele Interessierte können sehr schnell für
Metriken begeistert
werden. Jedoch fehlt nach dem anfänglichen Enthusiasmus allzu oft der
systematische Einsatz geeigneter Metriken. Wir verlieren uns häufig in
zahllosen Details und sind nicht in der Lage, Verbesserungen
systematisch
herzuleiten. Um nachhaltige Verbesserungen zuverlässig zu erreichen,
benötigen
wir einen zielgerichteten, in der Organisation implementierten
Messprozess, mit
dem richtigen Mass an Informationen.
Würden Piloten einen Flug nur mit Hilfe einer Zeituhr und einer Anzeige
des
aktuellen Flugbenzinstands durchführen, dann würden wir ihnen unser
Vertrauen
nicht schenken. Wie
für die Planung und
Durchführung von Flügen zahlreiche weitere wichtige Informationen
existieren, so
können auch für unsere Prozesse und Projekte zahlreiche aussagekräftige
Informationen verfügbar gemacht werden. Trotzdem erfolgt z.B. das
Management
von Projekten nur sehr eingeschränkt mit Hilfe von Metriken, mit Daten
des
Projektplans, des Projektfortschritts und ggf. noch mit Hilfe der beim
Testen
entdeckten Fehler. Viele Aspekte unseres täglichen Lebens verfolgen wir
dagegen
sehr intensiv auf der Basis von Zahlen.
Die Herausforderung:
Getting too little or too much data is
easy, identifying the relevant data and converting it to meaningful
information
for everyone is the challenge
Die Führung muss in die Lage versetzt werden, sich
ausgehend von
detaillierten Prozess-Informationen ein Gesamtbild der Situation zu
schaffen. Kritischer
Erfolgsfaktor hierfür ist die Definition der erforderlichen
Key Performance Indikatoren (KPI), die eine mehrdimensionale Sicht, eine bessere
Veranschaulichung
und ein schnelleres Reagieren mittels abgestützter Entscheidungen
fördern.
Inhalt
und Nutzen des Praxis-Workshops:
Anhand einer sehr interessanten und realistischen
Fallstudie
präsentieren Dr. Hans Sassenburg und Peter Lang einen Satz von 16
aussagekräftigen Leistungskennwerten und deren Einbindung in die
HERMES-Methodik. Die mehrdimensionale Sichtweise ermöglicht in
Verbindung
mit bewährten Benchmark-Grössen (industry, best-in-class) ein
wertvolles
quantitatives Assessment der Softwareentwicklungsprojekte und der
Leistungsfähigkeit von Softwareherstellern und bildet die Basis für
einen
fundierten Verbesserungsprozess.
Themen:
- Was
ist Software Leistungsfähigkeit und wie kann man diese Fähigkeit messen?
- Was
sind gute "Key Performance Indikatoren" für Projekt-Manager?
- Wie
kann man ein Projekt benchmarken?
- Wie
werden dieses Vorgehen und die dazu erforderlichen Informationen in ein
HERMES-Projekt eingebettet?
- Wie
kann ein konkretes Verbesserungsprojekt auf Basis einer quantitativen
Analyse
aufgebaut werden?
| Datum/Zeit: |
16.
Dezember 2009
08.30 Uhr - 17.00 Uhr |
| Ort: |
Vatter -
Business Center, Bärenplatz 2, 3011 Bern
Lageplan: http://www.vatter.ch/pdf/Stadtplan.pdf
Haltestelle Bärenplatz der Linien 3, 5, 9, 12, 30.
Parkhaus Metro (2 Minuten)
|
| Preis: |
Sfr.
650.00 (exkl. MwSt.) |
| Anmeldung |
sales@se-cure.ch |
| Weitere
Informationen |
Peter
Lang |
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